14. Informatiktag NRW 2015 - Veranstaltungen

Der jährlich stattfindende Informatiktag NRW ist ein Fortbildungstag für alle Informatiklehrenden in Nordrhein-Westfalen. Er wird ausgerichtet von der Fachgruppe »Informatische Bildung in Nordrhein-Westfalen« der Gesellschaft für Informatik e.V.

Der 14. Informatiktag findet am Montag, den 23. März 2015 an der RWTH Aachen in Kooperation mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Sylvia Löhrmann, statt.

Die Anmeldung war vom 25.01.15 bis zum 02.03.15 möglich.

Alle Veranstaltungen auf einen Blick


 WS01 Mentale Modelle für die Modellierung und Implementierung von Algorithmen in der Sekundarstufe I 
 WS02 Modellhafter schulintener Kernlehrplan gymnasiale Oberstufe 
 WS03 Ansteuerung von selbst gebauter Hardware 
 WS04 Informatik und Bewegung – Ideen für den Informatikunterricht 
 WS05 Cyber-Mobbing – Was kann und muss das Schulfach Informatik als Beitrag zu einem sinnvollen Umgang mit Mobbing leisten? 
 WS06 Informatik im Primarbereich 
 WS07 Modellieren im Informatikunterricht 
 WS08 Lösen von informatischen Problemen mit biologischen Methoden. Einblicke in die Verzahnung von Biologie und Informatik im Informatikunterricht der SII  
 WS09 Exkursion ins Schülerlabor InfoSphere 
 WS10 Ikonische App-Programmierung für Smartphones 
 WS11 Datenbanken im Informatikunterricht - Kooperatives und individualisiertes Lernen mit der Fallstudie VideoCenter 
 WS12 Informatik im Kindergarten 
 WS13 Informatik im Kontext 
 WS14 Ein explorativer Zugang zur von-Neumann-Maschine mit Hilfe von Simulationsprogrammen 
 WS15 Projektmanagement im Kontext der Android-Entwicklung für die Sekundarstufe II 
 WS16 Datenerfassung erfahrbar machen – Ideen zur unterrichtlichen Umsetzung des Inhaltsfelds »Informatik, Mensch und Gesellschaft« 
 WS17 Digitales Leben und Informatikunterricht – Lizenzen verstehen auf einer fachlichen Grundlage 
 WS18 Auswertung der verwendeten Kompetenzen im Zentralabitur anhand von Aufgaben 
 WS20 Unterschiedliche Programmierumgebungen zum Einstieg in die Objektorientierung in Java im Vergleich – anhand möglicher Schülerprojekte 
 WS21 go4IT! - Mädchenförderung im MINT-Bereich 
 WS22 Mikrocontroller – kleine Alleskönner, aber was leisten sie im Unterricht?!? 
WS01:Mentale Modelle für die Modellierung und Implementierung von Algorithmen in der Sekundarstufe I
Workshop
Alfred Schenk, Friedrich-Spee-Gymnasium, Geldern; Michael Albrecht, Gymnasium Essen-Werden, Essen
Mentale Modelle spielen eine zentrale Rolle für das Verständnis von Informatiksystemen und haben im Informatikunterricht an Schulen eine lange Tradition. Die Modellierung und Implementierung von Datenstrukturen und Algorithmen ist für Schülerinnen und Schüler ohne diese kaum möglich. So existieren beispielsweise für die Strukturierung von Daten eine Reihe guter und bewährter Mentaler Modelle. Für andere Teilbereiche gibt es dagegen überraschenderweise keine für Schülerinnen und Schüler heutiger Generation zugänglichen Modelle.

Im Rahmen des Workshops sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Mentale Modelle entwerfen und diskutieren. Das Angebot richtet sich dabei an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I und konzentriert sich auf den Bereich Algorithmenentwurf und -Implementierung im Rahmen der strukturierten Programmierung.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Bespr. I4
Maximale Teilnehmerzahl: 21. Freie Plätze: 1.

WS02:Modellhafter schulintener Kernlehrplan gymnasiale Oberstufe
Workshop
Ralph Carrie, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Münster; Philipp Helle, Zfsl Arnsberg – Archigymnasium, Soest; Tim Schmitz-Porten, ZfsL Hamm – Ernst-Barlach-Gymnasium, Unna; David Beisel, ZdsL Hamm – Willy-Brandt-Gesamtschule, Bergkamen
In diesem Workshop wird der von in einer unabhängigen Arbeitsgruppe entwickelte Alternativvorschlag eines schulinternen Curriculums für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen vorgestellt:

http://ddi.uni-wuppertal.de/material/materialsammlung/klp.html

In der anschließenden Diskussion soll der im Rahmen der neuen Kernlehrpläne vom Ministerium erarbeitete Beispiel-Lehrplan dabei zum kritischen Vergleich mit herangezogen werden.

Der Workshop soll dabei helfen, den erarbeiteten alternativen Lehrplan an der eigenen Schule durch unterstützende Materialien zu nutzen und sich über Schwierigkeiten bei der Umsetzung des neuen Kernlehrplans auszutauschen.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I9
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 2.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I9
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 3.

WS03:Ansteuerung von selbst gebauter Hardware
Workshop
Johannes Pieper, Joseph-König-Gymnasium, Haltern am See
In diesem Workshop wollen wir an verschiedenen Beispielen aufzeigen, wie mit dem Raspberry Pi unterschiedliche, selbst gebaute Hardware angesteuert und ausgewertet werden kann.
Wir wollen auch die Möglichkeit geben, kleine Schaltungen selber zu bauen und über ein selbst geschriebenes Programm anzusteuern. Dabei kann sowohl mit Python, als auch mit der graphischen Programmiersprache Scratch gearbeitet werden.

Dem Referenten auf Twitter folgen:
https://twitter.com/joh_pie

Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 4U17-gelb
Maximale Teilnehmerzahl: 16. Freie Plätze: 0.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 4U17-gelb
Maximale Teilnehmerzahl: 16. Freie Plätze: 0.

WS04:Informatik und Bewegung – Ideen für den Informatikunterricht
Workshop
Daniel Siebrecht, Bergische Universität, Wuppertal
In diesem Workshop soll es zunächst darum gehen, woran sich mögliche Beziehungen zwischen Bewegung und der Fachwissenschaft Informatik zeigen. In einem zweiten Schritt wird die Bewegung auf den Informatikunterricht treffen: Dazu ist gemeinsam zu überlegen, ob, an welchen Stellen und in welcher Form im Informatikunterricht Bewegung als Methode eine Rolle spielen könnte.

Ebenso zentral wird aber auch die aktive Erprobung, Analyse und Evaluation eben solcher (vom Referenten bereits angedachter) Bewegungsmöglichkeiten im Informatikunterricht sein.

Unter http://www.ham.nw.schule.de/pub/bscw.cgi/3719763 finden Sie die Bachelorarbeit: Informatik in Bewegung. Untersuchung zur fachdidaktischen Eignung der Kategorie Bewegung für den Informatikunterricht – Mai 2013
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9222
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 3.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9222
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 3.

WS05:Cyber-Mobbing – Was kann und muss das Schulfach Informatik als Beitrag zu einem sinnvollen Umgang mit Mobbing leisten?
Workshop
André Hilbig, Carl-Humann-Gymnasium Essen-Steele
Mobbing - Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Form von Gewalt, über die viele nur wenig wissen. Zumeist wird es als ein pädagogisches Problem unserer heutigen Gesellschaft angesehen. Wir benötigen also nur ein passendes »pädagogisches Konzept« an unserer Schule und verbannen Mobbing?

Nur, was hat dieses Thema dann auf dem Informatiktag zu suchen?
Informatiksysteme durchdringen unseren Alltag und werden zur Kommunikation benutzt. Doch was passiert, wenn informatische Produkte bewusst (und unbewusst) zum Schaden von anderen Menschen eingesetzt werden? Durch den Workshop sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein genaueres Verständnis darüber erlangen, was Mobbing und speziell Cyber-Mobbing ist und welche Konsequenzen für den Schulalltag entstehen. An praktischen Übungseinheiten wird gezeigt, wie das Thema im Informatikunterricht behandelt werden kann und ob die eigenen Vorstellungen von Mobbing zur Realität passen.

Die Masterarbeit: Entwicklung informatischer Kompetenzen zur Verhinderung von Mobbing (August 2014) ist verfügbar unter:

http://www.ham.nw.schule.de/pub/bscw.cgi/4912964

Materialien zum Workshop (inkl. LaTeX-Quellen) unter:
http://andrehilbig.de/index.cgi/Publications/Informatiktag2015

Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I8
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I8
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 2.

WS06:Informatik im Primarbereich
Workshop
Andera Gadeib; Bernd Poloczek; Stephan Noller
Nicht jammern, machen.

Die heutige Schule bereitet Schüler nicht ausreichend auf die Herausforderungen einer digitalen Welt vor. Stephan Noller und Andera Gadeib sind Mitglied des Beirats Junge Digitale Wirtschaft im Bundeswirtschaftsministerium. Der Beirat hat Wirtschaftsminister Gabriel in der letzten Sitzung einen Vorschlag zur Einführung »Digitaler Bildung« ab der 1. Klasse unterbreitet, der seine Zustimmung fand.

Die aktive Gestaltung digitaler Medien sollte für die Kinder so selbstverständlich werden wie die 2. Fremdsprache.
Ziel der Initiative ist es, langfristig auf die Einrichtung eines Schulfaches hinzuarbeiten, aber auch durch kurz- und mittelfristige Aktivitäten wichtige erste Erfolge für Schüler, Lehrer und Eltern zu verzeichnen.

So sollen kurzfristig Schulen angeregt werden, an Maker-Wettbewerben und Programmieraufgaben teilzunehmen – auch indem ihnen ein Digital-Coach/Co-Teacher zur Seite gestellt wird.

Mittelfristig sollen Hilfs-Strukturen für Schulen etabliert werden, um Unterrichtselemente digital aufzubereiten und nicht weitere 10 oder mehr Jahre warten zu müssen, bis das Fach eingerichtet und neue Lehrer ausgebildet wurden.

Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft sucht Kooperationspartner, um dieses Vorhaben umzusetzen und zu begleiten.

· Stephan Noller, Gründer nugg.ad
· Andera Gadeib, Gründerin Dialego, SmartMunk & lets-balance.de
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Bespr. I4
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 9.

WS07:Modellieren im Informatikunterricht
Workshop
Tamara Malzahn, Gymnasium an der Wolfskuhle, Essen; Dipl-Infor Nils Malzahn, Rhein-Ruhr Inst. für angewandte Systeminnovation
Unter Verwendung der multifunktionalen Modellierungsumgebung
FreeStyler werden praktische Erfahrungen mit der Konstruktion von ausgewählten UML-Diagrammtypen, Endlichen Automaten und logischen Schaltungen vermittelt.

Voraussetzungen: die TN sollen Laptop/Notebook mitbringen. Bitte die Modellierungsumgebung FreeStyler (http://malzahn.collide.info/informatiktag/freestyler-distro-3.0.3-Woku.zip) herunterladen und installieren (benötigt mind. Java 6). Für weitere Fragen bitte eine E-Mail an die Veranstalter schreiben.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5055
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5055
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 0.

WS08:Lösen von informatischen Problemen mit biologischen Methoden. Einblicke in die Verzahnung von Biologie und Informatik im Informatikunterricht der SII
Workshop
Daniel Garmann, Gymnasium Odenthal; Nils van den Boom, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn
In diesem Workshop werden zwei Gebiete der Biologie dargestellt, welche helfen können Probleme in der Informatik zu lösen:
Teil A:
Rechnen mit DNA
Es wird in diesem Vortrag dargestellt, wie die oftmals in der Schule gemiedenen Themen der theoretischen Informatik in faszinierender Weise für den Schulunterricht aufbereitet werden können. Das Ziel ist es, mit Schüler-innen in Unterrichtseinheiten zu erkunden, wie es möglich ist, mit der Erbsubstanz DNA im (virtuellen) Labor eine Instanz eines Travelling-Salesman-Problems zu lösen. Dabei werden die Schüler-innen dafür sensibilisert, dass es Probleme gibt, die mit unseren heutigen Rechnern nicht effizient gelöst werden können.
Teil B:
Genetische Algorithmen – Heuristiken im Informatikunterricht
Viele Probleme der Informatik lassen sich nicht mit angemessenem (polynomiellen) Zeitaufwand lösen - das bekannteste davon ist das „Traveling Salesman Problem“. Ein genetischer Algorithmus liefert eine nahezu optimale Lösung in vertretbarem Zeitaufwand.
Im Workshop werden die grundlegenden Prinzipien genetischer Algorithmen (Selektion, Mutation und Rekombination) an verschiedenen Beispielen erläutert. Ein möglicher Einstieg in eine gleichnamige Unterrichtsreihe (Grundkurs Informatik Stufe Q1/Q2) und dessen Fortführung wird skizziert.
Das verwendete Unterrichtsmaterial wird digital zur Verfügung gestellt.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9220
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.

WS09:Exkursion ins Schülerlabor InfoSphere
Workshop
Nadine Bergner, Schülerlabor Informatik InfoSphere - RWTH Aachen
Das Schülerlabor Informatik „InfoSphere“ an der RWTH Aachen macht Informatik erlebbar. Dazu werden 27 verschiedene Module angeboten, welche unterschiedliche Zugänge zu zahlreichen Themengebieten und Anwendungen der Informatik vermitteln. In den verschiedenen Modulen können Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Altersstufen ab der dritten Klasse Themen wie zum Beispiel „Zauberschule Informatik“, „App-Programmierung für Smartphones“, „Künstliche Intelligenz“, „Computergraphik“ oder auch „Hausautomation“ entdecken. Das Angebot umfasst halbtägige, ganztägige, aber auch über mehrere Tage verlaufende Module.

Viele Angebote sind für die Grundschule, Unter- sowie Mittelstufe konzipiert und können ohne spezielle Vorkenntnisse besucht werden. Andere eigenen sich speziell zur Erweiterung des Informatikunterrichts der Mittel- bzw. Oberstufe. Das InfoSphere hat sich zum Ziel gesetzt die gesamte Breite der Schülerschaft zu erreichen, in dem die Module von ganzen Schulklassen und -kursen gebucht werden können. Darauf aufbauend werden einzelne interessierte Kinder und Jugendliche nachhaltig gefördert, indem sie sich privat zu Durchführungen in altersgemischten Gruppen anmelden und so tiefergehend die Welt der Informatik für sich entdecken können. Im Rahmen dessen finden auch mehrtägige Feriencamps statt. Für Lehrkräfte bietet das InfoSphere darüber hinaus regelmäßig Lehrerfortbildungen zu verschiedenen Themenbereichen - wie beispielsweise zum Einsatz von Mikrocontrollern in der Schule - an. Weiter stehen auf der Webseite zahlreiche didaktisch ausgearbeitete und evaluierte Schulmaterialien zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das InfoSphere-Team freut sich auf Ihren Besuch!

Bitte beachten: Hierbei handelt es sich um eine Exkursion.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: InfoSphere
Maximale Teilnehmerzahl: 21. Freie Plätze: 2.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: InfoSphere
Maximale Teilnehmerzahl: 21. Freie Plätze: 2.

WS10:Ikonische App-Programmierung für Smartphones
Workshop
Nils van den Boom, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn
Mithilfe des vom MIT weiterentwickelten App Inventors lassen sich einfache Apps bereits von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe I entwickeln. Der Workshop gibt einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten der App-Programmierung. Durch konkrete App-Beispiele machen sich die Teilnehmer mit der Entwicklungsumgebung vertraut und diskutieren abschließend über die Chancen und Risiken der ikonischen Programmierung.

Wenn möglich bitte eigenen Laptop und Android-Smartphone mitbringen. Auch ein eigener google-Account kann verwendet werden. Für Leihgeräte, die allerdings sehr begrenzt sind, bitte unbedingt im Vorfeld bei "bergner@informatik.rwth-aachen.de" melden.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 6308
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.

WS11:Datenbanken im Informatikunterricht - Kooperatives und individualisiertes Lernen mit der Fallstudie VideoCenter
Workshop
Andreas Gramm, Menzel Schule Berlin
Die Fallstudie „VideoCenter“ wurde erstmalig 1994 als Unterrichtsvorschlag zum Thema Datenbanken vorgestellt.
Während sich die Lernumgebung auch heute noch durch ihre Nähe zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und eine im Einstieg überschaubare Komplexität ausweist, so werden an die Gestaltung von Informatikunterricht heute vermehrt Forderungen nach individualisiertem und kooperativem Lernen gestellt. Im Workshop werden Aspekte einer grundlegenden Überarbeitung der Aufgaben für ein modernes Unterrichten mit dem VideoCenter vorgestellt und die didaktischen Hintergründe der Neuerungen erläutert.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 4U15-lila
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 2.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 4U15-lila
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 0.

WS12:Informatik im Kindergarten
Workshop
Sabrina Weiß, Bergische Universität Wuppertal
Informatik im Kindergarten? Ist das überhaupt möglich? Sollen nun bereits die Kleinsten vor den Computer gesetzt werden? Nein, dies ist nicht das Ziel der Idee Informatik im Kindergarten.

Die Welt der Kinder ist heutzutage geprägt von Informationstechnologie, mit der sie schon im Kindergartenalter in Kontakt treten. Kein seltenes Bild ist es, das bereits Kleinkinder mit Tablets oder Handys umgehen können. Aus diesem Grund rückt die informatische Grundbildung im frühen Alter in den Fokus und gewinnt an Bedeutung.
Es soll gezeigt werden, dass informatische Inhalte bereits im Kindergartenalter vermittelt und von den Kindern verstanden werden können. Entsprechend aufgearbeitet, können die Kinder bereits im frühen Alter an die Informatik herangeführt werden. Dies geschieht meist auf spielerische und an die Welt der Kinder angepasste Art und Weise. Präsentiert werden Forschungsergebnisse aus diesem Bereich. Umsetzungsbeispiele werden vorgestellt und gemeinsam erprobt.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 6308
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 11.

WS13:Informatik im Kontext
Workshop
Dr. Arno Pasternak, FSG, Hagen
Informatik-Unterricht kann heute nicht mehr wie vor 20 Jahren durchgeführt werden. In der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind Computer und weitere Endgeräte wie Smartphones alltäglich.

Zwischen dieser alltäglichen Anwesenheit des Computers und der Informatik und auch dem Schulfach Informatik scheint Aus Sicht der Jugendlichen ein großer Graben zu liegen.
Ein »kontextorientierter Unterricht« ist eine Möglichkeit, den Anfangsunterricht so durchzuführen, dass die Schülerinnen und Schüler behutsam, aber doch zielgerichtet mit den Gedanken und Ideen der Informatik vertraut (gemacht) werden.

In einem Projekt an der Fritz-Steinhoff-Gesamtschule Hagen und der Technischen Universität Dortmund wird versucht, Informatik in der Sekundarstufe I (Jg. 5–10) ab Jahrgang 6 nach diesem Ansatz zu unterrichten.

Die grundsätzlichen Ideen dieses Projektes sollen in diesem Workshop dargestellt und veranschaulicht werden.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9U10
Maximale Teilnehmerzahl: 23. Freie Plätze: 4.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9U10
Maximale Teilnehmerzahl: 23. Freie Plätze: 1.

WS14:Ein explorativer Zugang zur von-Neumann-Maschine mit Hilfe von Simulationsprogrammen
Workshop
Achim Willenbring, Gymnasium Nepomucenum Coesfeld
Nach dem Kernlehrplan sollen die Schülerinnen und Schüler den Aufbau und die Arbeitsweise eines Rechners nach der von-Neumann-Architektur (EF) und die Ausführung eines einfachen Maschinennahen Programmes auf einer von-Neumann-Architektur erläutern können.

Es existieren verschiedene Simulationen von einfachen Modellrechnern nach der von-Neumann-Architektur, die die Arbeitsweise einer solchen Maschine beim Abarbeiten von Maschinen-Programmen visualisieren. Die einzelnen Simulationen setzten jeweils eigene Schwerpunkte und Detailtiefen. Ziel des Workshops ist es, hier einen Überblick zu bekommen um eine für den eigenen Unterricht passende Simulation finden zu können.

In diesem Workshop soll die von-Neumann-Architektur kurz vorgestellt werden. Anschließend werden verschiedene Simulationsprogramme kurz vorgestellt, um sie dann an Hand von Arbeitsaufträgen auszuprobieren.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9U09
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 0.

WS15:Projektmanagement im Kontext der Android-Entwicklung für die Sekundarstufe II
Workshop
Christian Taraschewski, Städtisches Gymnasium Herzogenrath
Zentraler Inhalt des Workshops soll die Einführung in die Grundaspekte des Projektmanagements und der Android-Entwicklung sein. Dabei soll, neben der Einführung dieser, ein weiterer Fokus auf die Möglichkeiten zur Umsetzung / Unterbringung im Schulalltag gelegt werden.

Die Grundidee des Workshops liegt darin den Schülerinnen und Schülern durch moderne Ansätze des Projektmanagements (hier insbesondere: kooperatives Arbeiten an einem gemeinsamen Softwareprojekt) einen Einblick in das Berufsfeld des Softwareentwicklers zu geben. Der Kontext der Android-Entwicklung bietet neben dem Bezug zu den Zentralabiturvorgaben (Java) und der aktuellen gesellschaftlichen Relevanz den weiteren Vorteil, dass es hervorragenden Support für private Softwareentwickler gibt. Dadurch wird den Schülerinnen und Schülern neben dem eigentlichen Projekt die Möglichkeit gegeben ein persönliches Interesse an der Thematik zu bekommen, welches sie privat problemlos fortführen können.

Inhaltlich wird zunächst in groben Zügen die ursprüngliche Konzeption der Thematik als Schülerwettbewerb für die Sekundarstufe II vorgestellt. Ausgehend davon soll sich anhand von Arbeitsblättern mit den Grundlagen des Projektmanagements und der Android-Entwicklung vertraut gemacht werden, welche anschließend in einem kleinen Projekt aktiv angewendet werden sollen. Der Abschluss des Workshops soll in Form einer offenen Gesprächsrunde stattfinden, bei der Ideen zur Umsetzung in der Schule zusammengetragen und diskutiert werden sollen.

Bitte zum Workshop mitbringen: Laptop mit installierter Software: Android Studio: http://developer.android.com/sdk/index.html
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 9U09
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 0.

WS16:Datenerfassung erfahrbar machen – Ideen zur unterrichtlichen Umsetzung des Inhaltsfelds »Informatik, Mensch und Gesellschaft«
Workshop
Nelli Schachtschneider, Martin-Niemöller-Gesamtschule Bielefeld; Dieter Engbring, Universität Paderborn/Gesamtschule Paderborn-Elsen
Während es einen Konsens darüber gibt, dass problemlösendes Vorgehen, Modellierung und auch Implementierung zentraler Unterrichtsinhalt des Informatikunterrichts ist, wird der Inhaltsbereich „Informatik, Mensch und Gesellschaft“ (IMG) bislang eher „stiefmütterlich“ behandelt. Dieser Inhaltsbereich ist durch den neuen Lehrplan aufgewertet worden, dem dadurch Rechnung getragen werden soll, dass nicht nur exkurshaft darauf eingegangen wird sondern die dazugehörigen Inhalte mit anderen Gegenständen verknüpft werden.
In der im Workshop darzustellenden Stunde aus einer Unterrichtsreihe, die mit „Codierung und Datenverarbeitung, Datenschutz und Datensicherheit“ überschrieben ist, werden die „Möglichkeiten der Datenerfassung durch Google Class dargestellt“. Weitere Überlegungen zur Gestaltung der Unterrichtsreihe und zur Analyse des Inhaltsbereiches IMG sollen ebenso diskutiert werden.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5054
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5054
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 0.

WS17:Digitales Leben und Informatikunterricht – Lizenzen verstehen auf einer fachlichen Grundlage
Workshop
Adrian Salamon, Bergische Universität, Wuppertal
In diesem Workshop sollen Problematiken der alltagsweltlichen Verbreitung digitaler Kulturgüter im Konflikt mit dem Urheberrecht und das gesellschaftliche Verständnis von digitalen Besitzstrukturen von Kindern thematisiert werden. Dabei wird die Rolle der Informatiklehrkraft bei der diesbezüglichen Werte- und Kompetenzvermittlung erläutert und eine fächerübergreifende Lizenzkompetenz gefordert. Die Teilnehmer setzten sich kritisch mit den Begriffen der Legalität und Legitimität im Rahmen digitaler Kulturgüter auseinander und diskutieren den Gegenstand der Lizenzen im Informatikunterrricht im Bereich »Informatik, Mensch und Gesellschaft«.

Unter http://www.ham.nw.schule.de/pub/bscw.cgi/4958660 finden Sie die Bachelorarbeit: Urheberrecht als Unterrichtsgegenstand im Informatikunterricht (Mai 2013).


Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I6
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 4.

WS18:Auswertung der verwendeten Kompetenzen im Zentralabitur anhand von Aufgaben
Workshop
André Wrede, Mariengymnasium Arnsberg; Karl Sommer, Gymnasium Altlünen
Für viele Schulen steht die Erstellung der schulinternen Curricula in der Qualifikationsphase an. Doch wurden in der Vergangenheit nicht immer alle Themengebiete auch wirklich unterrichtet, die nun verpflichtend sind. Dieser Workshop soll einen Blick auf die zentralen Kompetenzen einzelner Unterrichtsreihen anhand der Analyse von Aufgaben aus dem Zentralabitur geben.

Nach einem kurzen Vortrag über Kompetenzen im Zentralabitur arbeiten die Teilnehmenden in Gruppen und identifizieren Kompetenzen in konkreten Aufgaben. In der abschließenden Phase sollen mögliche Schwerpunkte für den eigenen Unterricht heraus gearbeitet werden.
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I6
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 11.

WS20:Unterschiedliche Programmierumgebungen zum Einstieg in die Objektorientierung in Java im Vergleich – anhand möglicher Schülerprojekte
Workshop
Michaela Wehling, Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 – RWTH Aachen
Für den Einstieg in die objektorientierte Programmierung in Java gibt es mittlerweile verschiedene Ansätze sowie Programmierumgebungen mit visuellem Feedback. Ein nicht zuletzt durch das Schulbuch Informatik 1 (Schöningh Verlag) verbreiteter Ansatz ist zum einen der Einstieg in Java mit Greenfoot, mit dem einfach grafische Anwendungen wie z.B. Simulation und Spiele erstellt werden können. Aber auch BlueJ ist ein bekanntes Werkzeug für den Einstieg in Java. Dieses Tool bietet einen einfachen textuellen Einstieg in Java-Programmierung, der jedoch leicht um die visuelle Ebene erweitert werden kann. Eine dritte Möglichkeit bietet GLOOP, das im Rahmen des beispielhaften schulinternen Lehrplans für Informatik genutzt wird. Dies ist eine 3D-Grafik-Bibliothek für Java, die in Verbindung mit BlueJ einen einfachen Einstieg in die Objektorientierung anhand der dreidimensionalen Grafikprogrammierung liefern soll.

In diesem Workshop werden mögliche Schülerprojekte in den jeweiligen Umgebungen vorgestellt, um einen größeren Einblick in die verschiedenen Umgebungen zu bekommen. Ziel des Workshops ist es, diese Werkzeuge zur Einführung in die Java-Programmierung sowohl im Gegensatz zur rein textuellen Einführung in Java als auch die grafischen Ansätze untereinander zu vergleichen und so jeweils Vor- und Nachteile der Programmierumgebungen für den eigenen Unterricht herauszuarbeiten.

Bitte bringen Sie zu diesem Workshop einen eigenen Laptop mit. Installieren Sie bitte im Vorfeld die Software Greenfoot sowie BlueJ und GLOOP (hier finden Sie eine passende Anleitung). Falls Sie nicht über einen eigenen Laptop verfügen, halten die Organisatoren begrenzt viele zum Verleih bereit. Bitte melden Sie sich so schnell wie möglich bei "bergner@informatik.rwth-aachen.de".
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5052
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5052
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.

WS21:go4IT! - Mädchenförderung im MINT-Bereich
Workshop
Thiemo Leonhardt, Fachgruppe Informatik - RWTH Aachen
Im Rahmen des Projekts go4IT! bietet die RWTH Aachen seit 2009 zweitägige Roboter-Workshops in Schulen der Region an. Diese sind jeweils für 12-14 Mädchen der Jahrgangsstufe 6-8 ausgelegt. Da immer mehr Schulen mittlerweile selbst über Lego-Roboter verfügen, möchten wir in diesem Workshop unser Konzept an interessierte Lehrkräfte vermitteln, so dass Sie selbst vor Ort an Ihrer Schule Mädchenförderung im MINT-Bereich betreiben können. Schwerpunkt ist neben dem didaktischen Aufbau der Kurse und der Vorstellung der im Workshop benutzen Werkzeuge (angepasste IDE (Webseite), Roboter-Simulator (Webseite), Smartphoneprogrammierung (Webseite)) der gendersensible Umgang mit den Mädchen im Kurs.

Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter go4IT!-Software (inkl. Simulator) zum Workshop mit. Die Installationsanleitung finden Sie hier. Falls Sie nicht über einen eigenen Laptop verfügen, halten die Organisatoren begrenzt viele zum Verleih bereit. Bitte melden Sie sich so schnell wie möglich bei "bergner@informatik.rwth-aachen.de".
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I4
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 6.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: Sem. I4
Maximale Teilnehmerzahl: 20. Freie Plätze: 1.

WS22:Mikrocontroller – kleine Alleskönner, aber was leisten sie im Unterricht?!?
Workshop
Matthias Ehlenz, Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 – RWTH Aachen
Aller Anfang ist schwer…
…so auch der Einstieg in die textuelle Programmierung. Gerade zu Beginn fällt es Schülerinnen und Schülern oft schwer, die Konzepte der textuellen Programmierung zu verstehen. Bleiben frühe Erfolgserlebnisse aus, so wird es immer schwerer die Motivation aufrecht zu erhalten.
Hier kommt der Arduino ins Spiel! Arduino, das ist eine preiswerte Mikrocontrollerplattform, die speziell für Unterrichtszwecke entwickelt wurde. Durch einfach zu erlernende Grundbefehle können schnell und unkompliziert LEDs zum Leuchten und Motoren zur Bewegung gebracht werden. Schnelle Erfolgserlebnisse garantiert! Durch ein Feedback in der echten Welt können Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse unmittelbarer erleben als in der üblichen Programmierung.

Mit dem Workshop „Informatik enlightened“ hat das Team des InfoSphere ein Konzept erstellt mit dem Schülerinnen und Schüler anhand von Experimenten rund um das Thema Licht schnell und einfach die Grundlagen textueller Programmierung erlernen könnten. Mehr Infos zum Modul selbst gibt es hier.

In unserer Fortbildung zum Workshop können Sie als Lehrkraft die Kenntnisse erwerben, die Sie brauchen, um auch in Ihrem Unterricht Arduino erfolgreich einzusetzen. Darüber hinaus lernen Sie den Umgang mit dem Material kennen, dass Sie künftig auch im Schülerlabor Informatik für Ihren Unterricht ausleihen können.

Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter Arduino-Software zum Workshop mit (hier finden Sie die Anleitung). Falls Sie nicht über einen eigenen Laptop verfügen, halten die Organisatoren begrenzt viele zum Verleih bereit. Bitte melden Sie sich so schnell wie möglich bei "bergner@informatik.rwth-aachen.de".
Veranstaltungsblock: Vormittag
Beginn: 11:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5056
Maximale Teilnehmerzahl: 21. Freie Plätze: 0.
Veranstaltungsblock: Nachmittag
Beginn: 14:15 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten, Raum: 5056
Maximale Teilnehmerzahl: 21. Freie Plätze: 0.